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Donnerstag, 11 Februar 2021 09:46

Bundesweites 'Twittergewitter' am Tag des Notrufs: Feuerwehr Frankfurt ist wieder dabei

Mehr als 1000 Notrufe gehen Tag für Tag in der zentralen Leitstelle der Feuerwehr der Stadt Frankfurt am Main ein, die alle Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze für das Stadtgebiet koordiniert. Einsatzkräfte und Spezialfahrzeuge rücken aus, helfen, retten, verlegen in Krankenhäuser. Am Tag des Notrufs, Donnerstag, 11. Februar, können das alle interessierten Frankfurter auf Twitter ein Stück weit verfolgen:

Die Feuerwehreinsätze werden dort quasi in Echtzeit anonymisiert erscheinen. Rettungsdienstfahrten, welche die überwiegende Anzahl der Notrufe darstellen, zusammengefasst jede Stunde.

Ursprüngliches Ziel des Tags des Notrufs ist es, über die europaweit einheitliche gebührenfreie Notrufnummer 112 aufzuklären; das Datum „11. 2.“ wurde aufgrund der Ziffern gewählt. Mittlerweile beteiligen sich mehr als 50 deutsche Berufsfeuerwehren. Nutzen soll die Aktion am Ende den Bürgerinnen und Bürgern: „Es ist eine gute Gelegenheit, zu zeigen, wie Feuerwehr und Rettungsdienst arbeiten“, sagt Frankfurts Sicherheitsdezernent Markus Frank, der das Twittergewitter jedes Jahr in seinem Kalender vermerkt hat. „Es dient aber auch uns allen, wenn möglichst viele Menschen wissen, wann sie den Notruf wählen sollten und welche Angaben die Leitstellenmitarbeiter unbedingt brauchen, um Hilfe zu schicken.“

Die Feuerwehr Frankfurt will neben allem Wichtigen zum Thema Notruf auch die Zusammenarbeit von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr im Stadtgebiet aufgreifen und darüber hinaus auch das Thema Ausbildung und Karrieremöglichkeiten in den Fokus rücken.

Der Account der Feuerwehr Frankfurt, den etwa 116.500 Menschen abonniert haben, lautet http://www.twitter.com/feuerwehrffmExternal Link. Um den Tag des Notrufs auf Twitter zu verfolgen, ist es nicht notwendig, sich bei dem Kurznachrichtendienst zu registrieren. Der Hashtag für die Posts aller teilnehmenden Feuerwehren lautet #112live, die Frankfurter Meldungen sind zudem mit #Frankfurt112 markiert.